Logo Sgf
Singgemeinschaft Frohsinn 1901 e.V. Kleinostheim

Chronologie  “Frohsinn”

Die   Singgemeinschaft   Frohsinn   hat   sich   seit   der   Gründung   des Chores   die   Pflege   anspruchsvoller   musikalischer   Chorliteratur zum Ziel gesetzt. Auf   diesem   Weg   kam   zu   dem   1901   gegründeten   Männerchor im   Jahre   1960   ein   Jugendchor   (wurde   2010   aufgelöst)   und   im Jahre   1964   ein   Frauenchor,   denn   die   Auseinandersetzung   mit den   Oratorien   des   Barock   und   der   Klassik   verlangt   nach   einer Chorformation,     die     sowohl     aus     Frauen-     als     auch     aus Männerstimmen besteht. Und    so    legte    der    damalige    musikalische    Leiter    Dr.    Karl Friedrich   Leucht,   dessen   Ambitionen   stark   in   diese   Richtung tendierten,   die   Umstrukturierung   des   Chores   nahe   (wobei   nun in   drei   verschiedenen   Chorgruppen   musiziert   wurde,   nämlich Männer-, Frauen- und Gemischter Chor). Hervorragende   Aufführungen    (z.B.    Händels    Messias)    waren das Ergebnis seiner unermüdlichen Arbeit. Als     Dr.     Karl     Friedrich     Leucht     den     Dirigentenstab     aus gesundheitlichen   Gründen   abgab,   übernahm   Manfred   Küchler den     Chor.     Unter     seiner     Leitung     konnte     an     mehreren Chorwettbewerben   erfolgreich   teilgenommen   werden.   Ferner baute der Chor zunehmend internationale Kontakte auf.
Durch   die   Initiative   der   Vorstandschaft   konnten   Konzertreisen nach   Italien   (1981   Gestaltung   von   Hl.   Messen   im   Dom   St. Peter   und   ein   Konzert   in   der   Kathedrale   St.   Ingatius)   und Ungarn   (1984   Konzerte   in   Szekesfehervar   und   Tihany)   zu unvergesslichen Erfolgen werden. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit einem Dirigenten wie Dr. Georg Winkler ermöglicht es dem Chor, durch dessen weit gespannte Beziehungen und Fähigkeiten immer wieder auch mit hochkarätigen professionellen Musikern und Solisten zu musizieren. Hervorzuheben      sind      in      diesem      Zusammenhang      das internationale    Opern-    und    Operetten-galakonzert    1989    in Alzenau/Hörstein   mit   dem   Karlsbader   Sinfonieorchester   und das    internationale    Galakonzert    der    Oper    1990    sowie    die Glanzlichter      der      Operette      1993      und      1995      in      der Kleinostheimer   Maingauhalle   mit   den   Solisten   Elfie   Hobarth und   Helmut   Wildhaber   (Staatsoper   Wien)   und   den   Frankfurter Sinfonikern,   die   eine   schier   enorme   Resonanz   fanden   und   zu einem grandiosen Ereignis wurden.
Konzert
Geboren in Zellhausen, Kreis Offenbach, Hessen. Er   erhielt   schon   in   früher   Kindheit   Instrumentalunterricht.   Während   der   Schulzeit   besuchte   er bereits    das    Konservatorium    und    wurde    in    Partiturspiel,    Stimmbildung    und    Dirigiertechnik unterrichtet.Sein    musisches    Abitur    absolvierte    er    u.a.    in    den    Fächern    Kompositionslehre, Musikgeschichte, Musiksoziologie und Formanalyse. Danach   schloß   sich   ein   Studium   der   Literatur-   und   Musikwissenschaft   an   der   Johann   Wolfgang von   Goethe-Universität   in   Frankfurt/Main   an.   Zudem   studierte   er   kath.   Kirchenmusik,   Chor-   und Orchesterleitung   u.a.   bei   Prof.   Helmuth   Rilling   und   Prof.   Jiri   Starek.   Mit   20   Jahren   trat   er   eine   Stelle als   Kirchenmusiker   an.   Dabei   konnte   er   sein   erworbenes   Wissen   bei   herausragenden   Konzerten (Oratorienaufführungen    und    Messen)    mit    Solisten    und    Orchestern    in    die    Praxis    umsetzen.    In weiteren   Studien   und   Meisterkursen   prägten   Künstlerpersönlichkeiten   wie   Sergiu   Celibidache   und John Elliot Gardiner die Laufbahn von Georg Winkler.
Von    besonderem    Einfluß    auf    seinen    musikalischen    Werdegang    ist    hervorzuheben,    daß    er    als    junger    Dirigent    schon    mit hervorragenden   Künstlern   wie   Elfie   Hobarth   und   Helmut   Wildhaber   (Staatsoper   Wien)   im   Bereich   der   Oper   zusammenarbeiten konnte.   Richtungsweisend   ist   in   diesem   Zusammenhang   die   Begegnung   und   langjährige   Zusammenarbeit   mit   Musikern   wie   Rick Fanning   (Studienleiter   Karajans)   und   Stephan   Tetzlaff   zu   nennen,   mit   dem   er   u.a.   Tosca   und   Strawinskys   ”Sacre”   erarbeitete.   Georg Winkler   wirkte   mit   namhaften   Orchestern   wie   dem   Gustav   Mahler   Jugendorchester,   dem   Europäischen   Jugendsinfonieorchester sowie   mit   herausragenden   Chören,   u.a.   dem   Kammerchor   Stuttgart   und   der   Gächinger   Kantorei.   Bedeutende   Konzerte   mit   Solisten, Chören   und   Orchestern   führten   ihn   u.a.   in   die   ehem.   Sowjetunion,   ltalien,   Holland,   Spanien   und   Österreich.   CD-Aufnahmen   belegen den musikalischen Anspruch unseres Dirigenten Georg Winkler.
Besucherzaehler
Besucher seit 12.03.2015

Dr. Georg Winkler - Unser Dirigent seit 1985

Singgemeinschaft Frohsinn 1901 e.V. Kleinostheim

Chronologie “Frohsinn”

Die   Singgemeinschaft   Frohsinn   hat   sich   seit   der   Gründung   des Chores   die   Pflege   anspruchsvoller   musikalischer   Chorliteratur   zum Ziel gesetzt. Auf   diesem   Weg   kam   zu   dem   1901   gegründeten   Männerchor   im Jahre   1960   ein   Jugendchor   (wurde   2010   aufgelöst)   und   im   Jahre 1964    ein    Frauenchor,    denn    die    Auseinandersetzung    mit    den Oratorien     des     Barock     und     der     Klassik     verlangt     nach     einer Chorformation,      die      sowohl      aus      Frauen-      als      auch      aus Männerstimmen besteht. Und   so   legte   der   damalige   musikalische   Leiter   Dr.   Karl   Friedrich Leucht,   dessen   Ambitionen   stark   in   diese   Richtung   tendierten,   die Umstrukturierung      des      Chores      nahe      (wobei      nun      in      drei verschiedenen    Chorgruppen    musiziert    wurde,    nämlich    Männer-, Frauen- und Gemischter Chor). Hervorragende   Aufführungen    (z.B.    Händels    Messias)    waren    das Ergebnis   seiner   unermüdlichen Arbeit. Als   Dr.   Karl   Friedrich   Leucht den      Dirigentenstab      aus      gesundheitlichen      Gründen      abgab, übernahm   Manfred   Küchler   den   Chor.   Unter   seiner   Leitung   konnte an   mehreren   Chorwettbewerben   erfolgreich   teilgenommen   werden. Ferner baute der Chor zunehmend internationale Kontakte auf. Durch   die   Initiative   der   Vorstandschaft   konnten   Konzertreisen   nach Italien   (1981   Gestaltung   von   Hl.   Messen   im   Dom   St.   Peter   und   ein Konzert   in   der   Kathedrale   St.   Ingatius)   und   Ungarn   (1984   Konzerte in     Szekesfehervar     und     Tihany)     zu     unvergesslichen     Erfolgen werden.   Die   kontinuierliche   Zusammenarbeit   mit   einem   Dirigenten wie   Dr.   Georg   Winkler   ermöglicht   es   dem   Chor,   durch   dessen   weit gespannte   Beziehungen   und   Fähigkeiten   immer   wieder   auch   mit hochkarätigen      professionellen      Musikern      und      Solisten      zu musizieren. Hervorzuheben    sind    in    diesem    das    internationale    Opern-    und Operetten-galakonzert      1989      in      Alzenau/Hörstein      mit      dem Karlsbader   Sinfonieorchester   und   das   internationale   Galakonzert der   Oper   1990   sowie   die   Glanzlichter   der   Operette   1995   und   1993 in   der   Kleinostheimer   Maingauhalle   mit   den   Solisten   Elfie   Hobarth und    Helmut    Wildhaber    (Staatsoper    Wien)    und    den    Frankfurter Sinfonikern,    die    eine    schier    enorme    Resonanz    fanden    und    zu einem grandiosen Ereignis wurden.

Dr. Georg Winkler - Unser Dirigent

Geboren in Zellhausen, Kreis Offenbach, Hessen. Er   erhielt   schon   in   früher   Kindheit   Instrumentalunterricht.   Während der   Schulzeit   besuchte   er   bereits   das   Konservatorium   und   wurde   in Partiturspiel,    Stimmbildung    und    Dirigiertechnik    unterrichtet.    Sein musisches   Abitur   absolvierte   er   u.a.   in   den   Fächern   Kompositions- lehre, Musikgeschichte, Musiksoziologie und Formanalyse. Danach   schloß   sich   ein   Studium   der   Literatur-   und   Musikwissen- schaft   an   der   Johann   Wolfgang   von   Goethe-Universität   in   Frankfurt am   Main   an.   Zudem   studierte   er   kath.   Kirchenmusik,   Chor-   und Orchesterleitung   u.a.   bei   Prof.   Helmuth   Rilling   und   Prof.   Jiri   Starek. Mit    20    Jahren    trat    er    eine    Stelle    als    Kirchenmusiker    an.    Dabei konnte   er   sein   erworbenes   Wissen   bei   herausragenden   Konzerten (Oratorienaufführungen   und   Messen)   mit   Solisten   und   Orchestern in    die    Praxis    umsetzen.    In    weiteren    Studien    und    Meisterkursen prägten   Künstlerpersönlichkeiten   wie   Sergiu   Celibidache   und   John Elliot Gardiner die Laufbahn von Georg Winkler. Von   besonderem   Einfluß   auf   seinen   musikalischen   Werdegang   ist hervorzuheben,    daß    er    als    junger    Dirigent    schon    mit    hervor- ragenden    Künstlern    wie    Elfie    Hobarth    und    Helmut    Wildhaber (Staatsoper   Wien)   im   Bereich   der   Oper   zusammenarbeiten   konnte. Richtungsweisend   ist   in   diesem   Zusammenhang   die   Begegnung und   langjährige   Zusammenarbeit   mit   Musikern   wie   Rick   Fanning (Studienleiter   Karajans)   und   Stephan   Tetzlaff   zu   nennen,   mit   dem er u.a. Tosca und Strawinskys ”Sacre” erarbeitete. Georg   Winkler   wirkte   mit   namhaften   Orchestern   wie   dem   Gustav Mahler     Jugendorchester,     dem     Europäischen     Jugendsinfonie- orchester      sowie      mit      herausragenden      Chören,      u.a.      dem Kammerchor    Stuttgart    und    der    Gächinger    Kantorei.    Bedeutende Konzerte   mit   Solisten,   Chören   und   Orchestern   führten   ihn   u.a.   in die   ehem.   Sowjetunion,   ltalien,   Holland,   Spanien   und   Österreich. CD-Aufnahmen    belegen    den    musikalischen    Anspruch    unseres Dirigenten Georg Winkler.